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Bei der Spendenübergabe Ende August freut sich Chefarzt Dr. Axel Renneberg, dass die Besuche auf so lange Zeit bereits finanziert sind. „Hier in der Kinderklinik tragen wir ja alle ein bisschen Clown in uns, und so bewirken die Clowns-Besuche nicht nur viel bei den Kindern, sondern machen auch etwas mit dem Personal.“ Denn diese Momente erinnerten die Erwachsenen daran, sich ihre Begeisterungs­fähigkeit zu bewahren. Die Kinder profitieren auf unterschiedlichste Weise davon. „Das Schwierige ist, dass wir nur ungefähr fünf Sekunden Zeit haben, beim Betreten des Zimmers abzuschätzen, was das Kind gerade braucht“, erklärt Klinikclown Günter-ohne-H alias Jürgen Demant. Seine Clownskollegin Frix alias Anne Reuper ergänzt: „Dabei hilft uns neben unserem breiten Repertoire und der langen Erfahrung auch die Übergabe durch das Pflegeteam, das unsere Besuche sehr unterstützt.“

Unterstützung ist auch für die Bürgerstiftung bei diesem Projekt selbstverständlich. „Wenn wir einen Antrag vom KBR für die Förderung von Klinikclowns-Besuchen erhalten, gibt es im Vorstand gar keine Debatten“, berichtet Jörg Schulz aus dem Vorstand der Stiftung. „Für diese Unterstützung sind wir sehr dankbar, denn das KBR alleine könnte sich die Klinikclowns nicht leisten“, antwortet die Medizinische Geschäftsführerin der Klinikums Dr. Susanne Kleinbrahm. Anschließend erhielt Herr Schulz von Dr. Renneberg und Dr. Kleinbrahm noch eine ausführliche Führung durch die neuen Räume der Kinderklinik. Dabei begegnet die Gruppe immer wieder den Klinikclowns, die von Zimmer zu Zimmer ziehen, und vernimmt deren fröhliche Ukulele-Klänge und sanftes Lachen.

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